Bodenleger in Bergisch Gladbach – perfekter Untergrund fürs Wohlbefinden


Das im Nordrhein-Westfalen gelegene Bergisch Gladbach entstand in der heutigen Form am 1. Januar 1975, als im Rahmen einer Gebietsreform die Städte Bensberg, das alte Bergisch Gladbach und Schildgen verbunden wurden. Jeder dieser Ortschaften hat seine eigene, lange Geschichte. Bergisch Gladbachs erst urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1271 als Gladebag, die Nennung von Bensberg mit der Burg Bensberg von 1139. Bei Schildgen handelt es sich um eine Zusammenfassung verschiedener Weiler und Hofstellen, dessen ältestes Gebäude der Hof Nittum aus dem 15.Jahrhundert ist. Urkundlich kommt Schildgen unter dem Namen „de Nytheym“ bereits 1301 vor. In Bergisch Gladbach sind noch viele der historischen Gebäude aus der Zeit vor der Zusammenlegung erhalten, so manches Juwel hat eine aufwendige Renovierung beziehungsweise Sanierung hinter sich. Um bei den Denkmalschatzobjekten mit Innendenkmalschutz die originalen Böden wieder herzustellen, benötigen die Bodenleger in Bergisch Gladbach ganz besondere Kenntnisse, die mit der Baugeschichte eng in Zusammenhang stehen.

 

Bodenleger Bergisch Gladbach – ein neuer Beruf mit alter Tradition


Der Ausbildungsberuf des Bodenlegers beinhaltet nicht nur den Einbau von unterschiedlichen Fußbodenarten, sondern auch die Reparatur von Fußböden. Die Bodenleger Bergisch Gladbach waren in der Vergangenheit wie in anderen Orten auch ursprünglich eigentlich Tapezierer oder Maler. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein eigenständiges Berufsbild, dessen Anerkennung als Handwerksberuf allerdings erst aus dem Jahre 1965 stammt. Entstanden ist der Beruf des Bodenlegers im 20. Jahrhundert, als großflächige Bodenbeläge durch die neuen Materialien auch für einfachere Objekte bezahlbar wurden. Bis zu diesem Zeitpunkt dienten in Wohnungen und Obergeschossen von Häusern grobe Holzdielen als Untergrund, in den Fachwerkhäusern war im Erdgeschoss gestampfter Lehm üblich. Durch die geänderten Anforderungen an den Wohnraum stieg der Nachfrage nach Fachkräften, die in der Lage waren die neuen Stoffe sauber auf den Untergrund aufzubringen. Dennoch konnte sich der Bodenleger erst mit der Neuordnung der Berufsausbildung von 2002 als vollwertiges, eigenständiges Handwerk etablieren. Bis zu dieser Zeit galt auch in Gladbach der Beruf Bodenlegers als Nebenhandwerk.

 

Bodenbeläge – ein Raum verändert sein Gesicht


Egal ob Neubau oder Altbau, der Bodenbelag gehört zu den Gewerken, die für die Optik eines Raumes ausschlaggebend sind. In den letzten Jahren verschwinden die Teppichböden, die in der Vergangenheit üblich waren, immer mehr, es kommen andere Materialien wie Parkett, Laminat oder auch Kork verstärkt zum Einsatz. Wer sich bei seinem Umzug entschließt einen neuen Bodenbelag aufzubringen oder den alten zu reparieren, sollte während oder nach dem Umzug einen Bodenleger Bergisch Gladbach beauftragen. Auch wenn es simpel aussieht, die Verlegung von Böden ist schwieriger als so mancher denkt, nicht um sonst handelt es sich beim Bodenlegen um einen Lehrberuf mit dreijähriger Ausbildungszeit. Sowohl Parkett als auch Kork stellen ganz besonders Anforderung ans Verlegen, sie müssen fachgerecht aufgebracht sein, damit die Haltbarkeit gewährleistet ist. Auch für das Abschleifen von Parkett oder die Reparatur eines Bodenbelags stehen die Bodenleger in Bergisch Gladbach zur Verfügung.